Phase 2 + 4: Verstehen + Umsetzen Done with You · Done for You Kernmodul

Foundation, das Fundament für jedes Power-BI-Modell

Das Referenzmodell, an das alle Module andocken: Contoso nach Sternschema, mit Quellensteuerung, intelligentem Laden, Bus Matrix und Pivot in einer Demo-Datei. Die Muster übertragen wir gemeinsam auf Ihr eigenes Modell.

Contoso Referenzmodell nach Sternschema
Bus Matrix Fakten und Dimensionen nach Kimball
M-Funktionen aus der Custom Function Library
Foundation, Proofinity Guide KI-Bild
01

Ein Modell als Vorlage

Sternschema, Ladeschicht und Funktionsbibliothek stehen fertig im Modell. Sie starten nicht bei null, sondern mit erprobten Mustern.

02

Klein starten, groß skalieren

Beginnen Sie mit einer einfachen Excel-Tabelle und schalten Sie später bis zum SQL Server hoch. Das Modell bleibt gleich und ist bereit für die Bereitstellungspipeline.

03

Erklärt und dokumentiert

Jede Seite erklärt ihr Konzept direkt im Bericht. Das Handbuch beschreibt Schritt für Schritt, wie Sie die Muster übernehmen.

Für wen ist das Modul?

Für Datenmodellierer und BI-Entwickler

Das Modul richtet sich an alle, die ein Power-BI-Modell aufbauen oder neu ordnen und dabei auf ein tragfähiges Fundament setzen wollen.

Sauber modellieren

Fakten und Dimensionen statt einer breiten Tabelle. Das Sternschema macht Kennzahlen einfacher und das Modell schneller.

Quellen wechseln ohne Umbau

Von der Excel-Tabelle bis zum SQL Server, lokal oder in der Cloud: ein Parameter entscheidet, woher die Daten kommen. Das Modell wächst mit, ohne Umbau.

Ladeschicht zentral steuern

Statt vieler einzelner Abfragen gibt es eine Custom Function Library, die Sie an einer Stelle pflegen und erweitern. Spalten, Datentypen und Namen stehen in einer Konfigurationsdatei.

Modell sichtbar machen

Die Bus Matrix zeigt automatisch, welche Dimension welche Faktentabelle filtert. Mit dem Pivot prüfen Sie Kennzahlen je Dimension gegen die Quelle, bevor der erste Bericht entsteht.

Was die Demo-Datei zeigt

Vier Bausteine, von der Quelle bis zur Auswertung

Die Demo basiert auf dem Contoso-Referenzmodell. Jeder Baustein hat eine eigene Berichtsseite.

Daten laden · Quellensteuerung und intelligentes Laden Parameter und Power Query entscheiden, was aus welcher Quelle in welcher Menge ins Modell kommt.
Demo-Seite Quellensteuerung mit der Bereitstellungspipeline DEV, TEST und PROD sowie Quellen- und Parameterregeln
DEV · TEST · PROD

Quellensteuerung

Macht das Modell skalierbar: Sie starten mit einer Excel-Tabelle und schalten bis zum SQL Server hoch, lokal oder in der Cloud. In der Bereitstellungspipeline passen sich die Verbindungen je Stufe automatisch an.

  • Drei Stufen DEV, TEST und PROD, jede mit eigener Verbindung
  • Quellenregeln ändern Server und URLs, Parameterregeln steuern die Logik in Power Query
  • Quellen und Pipeline jeweils mit Theorie und Praxis
Demo-Seite Intelligentes Laden mit der ColumnConfiguration.csv für Spaltenauswahl, Datentypen, Environment-Mapping und Friendly Names
ColumnConfiguration

Intelligentes Laden

Eine zentrale Konfigurationsdatei steuert für alle Tabellen, welche Spalten geladen werden, welchen Datentyp sie bekommen und wie sie im Modell heißen.

  • Nur Spalten mit LoadToModel = Yes kommen ins Modell
  • Einheitliche Datentypen über alle Quellen, mit Culture-Parameter
  • Lesbare Friendly Names statt technischer Spaltennamen
Modell sichtbar machen · Bus Matrix und Pivot Zwei Seiten: Die Bus Matrix zeigt die Struktur, der Pivot prüft die Kennzahlen, bevor ein Bericht entsteht.
Demo-Seite Bus Matrix mit Erklärung nach Kimball und der Contoso-Matrix aus Orders und Sales gegen Customer, Date, Product und Store
Kimball

Bus Matrix

Zeigt, welche Faktentabelle mit welcher Dimension verbunden ist. Sie sehen sofort, welche Auswertungen das Modell trägt.

  • Contoso: Orders und Sales gegen Customer, Date, Product und Store
  • Automatisch ermittelt über INFO.VIEW.MEASURES() und INFO.VIEW.RELATIONSHIPS()
  • Ohne DMV-Abfrage und ohne externe Verbindung
Demo-Seite Pivot mit Auswahl für Zeilen, Spalten und Werte im Filterbereich
Excel-Logik

Pivot

Erkunden Sie Kennzahlen frei wie in einer Excel-Pivot-Tabelle, ohne dafür einen eigenen Bericht zu bauen.

  • Zeilen, Spalten und Werte per Auswahl im Filterbereich
  • Measures und Beziehungen schnell gegenprüfen
TheoriePraxis

Erklärung und Modell in einer Datei

Auf jeder Seite erklärt Theorie das Konzept, Praxis zeigt die Umsetzung am Modell.

Handbuch, Versionsverlauf, Backlog und FAQ sind im Bericht eingebettet, dazu eine technische Dokumentation aller Tabellen, Spalten, Measures und Beziehungen. Hell- und Dunkelmodus wechseln Sie per Klick.

Startseite der Demo mit den vier Kacheln Quellensteuerung, Intelligentes Laden, Bus Matrix und Pivot

Startseite der Demo: vier Bausteine, ein Klick bis zur Erklärung.

Was steckt in der Dokumentation?

48 Seiten, gegliedert in fünf Phasen

Das Handbuch führt von den Power-BI-Dateiformaten über Parameter und Funktionsbibliothek bis zur Bereitstellungspipeline und zur Abnahme.

Parameter und Umgebungen

Welche Parameter Quelle und Umgebung steuern und wie Sie sie für Ihr Projekt setzen.

Column Configuration

Aufbau der Konfigurationsdatei für Spaltenauswahl, Datentypen, Umgebungen und Friendly Names.

Custom Function Library

Eine zentrale Quelle für die Ladelogik statt vieler einzelner Abfragen. Einmal pflegen, für neue Tabellen erweitern, dazu Funktionen für Kalender, Zeit, Perioden und Feiertage.

Bereitstellungspipeline

Von DEV über TEST nach PROD mit Quellen- und Parameterregeln, ohne das Modell anzufassen.

Eigene Tabelle anbinden

Szenario festlegen, Tabelle anbinden, Modell gestalten. Der Weg vom Referenzmodell zu Ihrem Modell, Schritt für Schritt.

Test und Abnahme

Prüfschritte für Ladeschicht und Modell und wie Sie die Dokumentation danach aktuell halten.

So kommt das Modul zum Einsatz

Als Baustein in unseren Leistungen

Wir setzen das Modul in Training, Coaching und Projekten ein, damit Ihr Modell von Anfang an auf einem tragfähigen Fundament steht.

Ein Fundament, das trägt.

Sie starten ein neues Power-BI-Modell oder möchten ein bestehendes neu ordnen? Erzählen Sie uns, worum es geht, wir melden uns zeitnah.

Was beschäftigt Sie aktuell? Preise ansehen
Das Modul-Framework

Das könnte Sie auch interessieren

Häufige Fragen

Fragen zu Foundation

Lässt sich das auf mein bestehendes Modell übertragen?

Ja. Parameter, Column Configuration und Funktionsbibliothek sind unabhängig von Contoso. Wir passen Quellen, Tabellen und Spaltennamen an Ihr Modell an, die Muster bleiben gleich.

Welche Datenquellen nutzt die Demo?

Einen SQL Server als Primärquelle und einen SharePoint-Ordner als Sekundärquelle. Für den Einstieg reicht auch eine Excel-Tabelle. Später schalten Sie bis zum SQL Server hoch, ohne das Modell umzubauen.

Was ist die Custom Function Library?

Eine Sammlung wiederverwendbarer M-Funktionen in Power Query. In Power BI entstehen sonst meist viele einzelne Abfragen mit eigener Logik. Die Custom Function Library bündelt diese Logik an einer Stelle: Sie pflegen sie zentral und erweitern sie für neue Tabellen. Dazu kommen Funktionen für Kalender, Zeit, Perioden und Feiertage.

Brauche ich für die Bereitstellungspipeline eine Premium-Lizenz?

Für Bereitstellungspipelines im Power BI Service braucht der Arbeitsbereich Premium pro Benutzer oder eine Fabric-Kapazität. Quellensteuerung, intelligentes Laden, Bus Matrix und Pivot funktionieren auch ohne.

Wie hängt Foundation mit den anderen Modulen zusammen?

Foundation ist das Referenzmodell, auf dem die übrigen Module aufbauen. Sicherheit, Time Intelligence, Design Playbook und Dokumentation sind am Foundation-Modell umgesetzt und lassen sich dort nachvollziehen. Wer mit Foundation startet, hat die Grundlage für alle weiteren Bausteine.

Kostenloses Erstgespräch

30 Minuten, kostenlos und unverbindlich.

Keine Werbung. Kein Newsletter-Abo. Datenschutz: proofinity.eu/datenschutz