Das Referenzmodell, an das alle Module andocken: Contoso nach Sternschema, mit Quellensteuerung, intelligentem Laden, Bus Matrix und Pivot in einer Demo-Datei. Die Muster übertragen wir gemeinsam auf Ihr eigenes Modell.
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Sternschema, Ladeschicht und Funktionsbibliothek stehen fertig im Modell. Sie starten nicht bei null, sondern mit erprobten Mustern.
Beginnen Sie mit einer einfachen Excel-Tabelle und schalten Sie später bis zum SQL Server hoch. Das Modell bleibt gleich und ist bereit für die Bereitstellungspipeline.
Jede Seite erklärt ihr Konzept direkt im Bericht. Das Handbuch beschreibt Schritt für Schritt, wie Sie die Muster übernehmen.
Das Modul richtet sich an alle, die ein Power-BI-Modell aufbauen oder neu ordnen und dabei auf ein tragfähiges Fundament setzen wollen.
Fakten und Dimensionen statt einer breiten Tabelle. Das Sternschema macht Kennzahlen einfacher und das Modell schneller.
Von der Excel-Tabelle bis zum SQL Server, lokal oder in der Cloud: ein Parameter entscheidet, woher die Daten kommen. Das Modell wächst mit, ohne Umbau.
Statt vieler einzelner Abfragen gibt es eine Custom Function Library, die Sie an einer Stelle pflegen und erweitern. Spalten, Datentypen und Namen stehen in einer Konfigurationsdatei.
Die Bus Matrix zeigt automatisch, welche Dimension welche Faktentabelle filtert. Mit dem Pivot prüfen Sie Kennzahlen je Dimension gegen die Quelle, bevor der erste Bericht entsteht.
Die Demo basiert auf dem Contoso-Referenzmodell. Jeder Baustein hat eine eigene Berichtsseite.

Macht das Modell skalierbar: Sie starten mit einer Excel-Tabelle und schalten bis zum SQL Server hoch, lokal oder in der Cloud. In der Bereitstellungspipeline passen sich die Verbindungen je Stufe automatisch an.

Eine zentrale Konfigurationsdatei steuert für alle Tabellen, welche Spalten geladen werden, welchen Datentyp sie bekommen und wie sie im Modell heißen.

Zeigt, welche Faktentabelle mit welcher Dimension verbunden ist. Sie sehen sofort, welche Auswertungen das Modell trägt.

Erkunden Sie Kennzahlen frei wie in einer Excel-Pivot-Tabelle, ohne dafür einen eigenen Bericht zu bauen.
Auf jeder Seite erklärt Theorie das Konzept, Praxis zeigt die Umsetzung am Modell.
Handbuch, Versionsverlauf, Backlog und FAQ sind im Bericht eingebettet, dazu eine technische Dokumentation aller Tabellen, Spalten, Measures und Beziehungen. Hell- und Dunkelmodus wechseln Sie per Klick.
Startseite der Demo: vier Bausteine, ein Klick bis zur Erklärung.
Das Handbuch führt von den Power-BI-Dateiformaten über Parameter und Funktionsbibliothek bis zur Bereitstellungspipeline und zur Abnahme.
Welche Parameter Quelle und Umgebung steuern und wie Sie sie für Ihr Projekt setzen.
Aufbau der Konfigurationsdatei für Spaltenauswahl, Datentypen, Umgebungen und Friendly Names.
Eine zentrale Quelle für die Ladelogik statt vieler einzelner Abfragen. Einmal pflegen, für neue Tabellen erweitern, dazu Funktionen für Kalender, Zeit, Perioden und Feiertage.
Von DEV über TEST nach PROD mit Quellen- und Parameterregeln, ohne das Modell anzufassen.
Szenario festlegen, Tabelle anbinden, Modell gestalten. Der Weg vom Referenzmodell zu Ihrem Modell, Schritt für Schritt.
Prüfschritte für Ladeschicht und Modell und wie Sie die Dokumentation danach aktuell halten.
Wir setzen das Modul in Training, Coaching und Projekten ein, damit Ihr Modell von Anfang an auf einem tragfähigen Fundament steht.
Ihr Team lernt Sternschema, Quellensteuerung und Ladeschicht an der Demo kennen und überträgt die Muster auf eigene Modelle.
Training ansehenWir begleiten den Aufbau an Ihrem eigenen Modell, von der ersten Quelle bis zur Bereitstellungspipeline.
Coaching ansehenWir bauen das Fundament für Sie auf, inklusive Ladeschicht, Funktionsbibliothek, Pipeline und Abnahme.
Projekt ansehenSie starten ein neues Power-BI-Modell oder möchten ein bestehendes neu ordnen? Erzählen Sie uns, worum es geht, wir melden uns zeitnah.
Was das Glossar erklärt, lässt sich in Foundation am Referenzmodell nachvollziehen.
Modul ansehenDie Sicherheitsebenen sind am Referenzmodell von Foundation umgesetzt, Rollen und Testmatrix lassen sich dort nachvollziehen.
Modul ansehenDas Foundation-Modell ist vollständig dokumentiert und zeigt, wie Diagramme und Skripte des Dokumentationsmoduls in der Praxis aussehen.
Modul ansehenJa. Parameter, Column Configuration und Funktionsbibliothek sind unabhängig von Contoso. Wir passen Quellen, Tabellen und Spaltennamen an Ihr Modell an, die Muster bleiben gleich.
Einen SQL Server als Primärquelle und einen SharePoint-Ordner als Sekundärquelle. Für den Einstieg reicht auch eine Excel-Tabelle. Später schalten Sie bis zum SQL Server hoch, ohne das Modell umzubauen.
Eine Sammlung wiederverwendbarer M-Funktionen in Power Query. In Power BI entstehen sonst meist viele einzelne Abfragen mit eigener Logik. Die Custom Function Library bündelt diese Logik an einer Stelle: Sie pflegen sie zentral und erweitern sie für neue Tabellen. Dazu kommen Funktionen für Kalender, Zeit, Perioden und Feiertage.
Für Bereitstellungspipelines im Power BI Service braucht der Arbeitsbereich Premium pro Benutzer oder eine Fabric-Kapazität. Quellensteuerung, intelligentes Laden, Bus Matrix und Pivot funktionieren auch ohne.
Foundation ist das Referenzmodell, auf dem die übrigen Module aufbauen. Sicherheit, Time Intelligence, Design Playbook und Dokumentation sind am Foundation-Modell umgesetzt und lassen sich dort nachvollziehen. Wer mit Foundation startet, hat die Grundlage für alle weiteren Bausteine.